Curriculum vitae

 

* 01.07.1959 in Wien

als Sohn eines Architekten und einer Ärztin

 

 

 

Berufsausbildungen und Tätigkeiten:

Gymnasium, Fotograf, Hochbautechniker; 10 Jahre lang Mitarbeit in einem Architekturbetrieb; danach wieder als Fotograf und Journalist gearbeitet und 10 Jahre lang eine eigene Presseagentur geführt (APN Eisenstadt; Partner von 22 nationalen und internationalen Redaktionen); zahlreiche Auszeichnungen, so auch 1992 Gewinner des Fuji Press Awards (bester Fuji-Pressefotograf Österreichs), dadurch 1993 Österreich-Repräsentant beim European Press Award in Paris. Hausfotograf zahlreicher Industriebetriebe, Organisationen und Lobbys. 10 Jahre lang Filmproduzent für den ORF/Landesstudio Bgld./Aktueller Dienst.

 

Weitere Ausbildungen und Tätigkeiten:

1978 Fallschirmjäger bei der HSNS Wr. Neustadt; danach 28 Jahre im Fallschirmsport, 5.300 Absprünge, Beteiligung an 8 Weltbestleistungen. Sprang zu Ostern 1995 gemeinsam mit einem Grazer Universitätsdozenten als erster Österreicher mit dem Fallschirm über dem geographischen Nordpol ab. Tandemmaster von zahlreichen Persönlichkeiten und des ältesten Passagiers der Welt, einem 96jährigen Wiener. Studium an der BAfL Graz, Diplom für Sportlehrwart mit Auszeichnung. Inhaber aller Lehrberechtigungen der Österreichischen Zivilluftfahrtbehörde für Fallschirmsport. Mitglied des österreichischen Nationalkaders bei Weltrekorden im Herbst 1996 in Russland (297 Mann-Formation) und Jänner 2004 in Thailand (357 Mann-Formation).

1988 Gast in Robert Lembkes Fernsehsendung "Wer bin ich?" mit dem Beruf Freifallfotograf, der vom Rateteam nicht aufgedeckt werden kann.

Ausgebildeter Feuerwehrmann; jahrelang Stabstellenleiter im Landesfeuerwehrkommando Burgenland und Vortragender auf der Landesfeuerwehrschule. Einsatzdokumentation von Schwer- und Katastropheneinsätzen mit 24 Stunden Bereitschaftsdienst parallel zu den beruflichen Tätigkeiten. In 8 Jahren etwa 900 Ausfahrten zu Ereignissen mit insgesamt ca. 500 Verstorbenen. Die menschliche Betroffenheit führt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem materiellen Tod und der physischen "Realität" jenseits der alltags-politischen Scheinwahrheit, sowie zahlreichen journalistischen Aktivitäten zur Verbesserung der Prävention und Aufklärung.
Die angefertigten Einsatzdokumentationen werden überdies als gesperrtes Material dem Österreichischen Roten Kreuz für eine authentische Notarztausbildung zur Verfügung gestellt, was auf dieser Ebene einen neuen Qualitätsstandard hervorbringt.

Die langjährigen, intensiven Feuerwehrerfahrungen und der Nordpolabsprung bewirken in weiterer Folge einen überraschenden Exkurs von der materiellen Illusion.

Zwischen 1995 und 1997 beginnt sich zudem eine psychometrische Hypersensitivität (visuelle Feinfühligkeit) zu manifestieren. Als dieses Phänomen schließlich näher untersucht wird, stellt es sich als Geburtsprägung heraus, die jetzt gelöst an die Oberfläche drängt.

1997 Ausbildung in Tarot und Divination. Abfrage der unmittelbar bevorstehenden Fallschirm-Südpolexpedition. Aufgrund schlechter Karten Ausstieg aus dem zweijährigen, hoch dotierten Projekt. Die internationale Expedition wird von anderen Personen durchgeführt und endet in einer Katastrophe. Am 07. Dezember 1997 springt die halbe Mannschaft am Südpol in den Tod. Bei nachfolgenden Einladungen zu Gastauftritten in Shows versuchen Fernsehanstalten, das Geheimnis jener "Vorhersehung" zu lösen, doch für eine freimütige Antwort in gegenständlichem Milieu ist dieser Zeitpunkt sehr ungünstig.
Im selben Jahr Teilnehmer einer spirituellen Reise zu sehr reservierten Orten am ägyptischen Nil. Umfangreiche Aufarbeitung von zurückkehrenden Erinnerungen und Erkenntnissen.

1998 Reduzierung der profanen Gewerbetätigkeiten, hauptsächlich aufgrund gefährlicher Übergriffe aus dem persönlichen Umfeld, das mit der Handhabung dieser metaphysischen Ereignisse leider überfordert ist. Nach Einbruch und schließlich Überfall muss unter Polizeischutz aus dem eigenen Firmengebäude ausgezogen werden. Auf dringendes Anraten von Gerichtsjuristen das Land verlassen. Es kommt zu einer gewaltsamen Trennung von den eigenen beiden Kindern Anna und Klaus und auf Grund dessen zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Leben in einer sehr schmerzhaften Opferrolle.

Beginn einer langen Serie von ungewöhnlichen Kompensationsprojekten.

Ausbildung bei Dr. Lysa Jean Farmer (San Francisco) zum Auralesen. Ausbildungsplätze sind u. a. Arizona und Neuseeland. Die USA werden für 2 Jahre zur Wahlheimat (Brattleboro, Vermont). Zuerst euphorische Erweiterung der Lebenserfahrungen, danach betrübliche Konfrontation mit amerikanischen Törichtheiten abseits menschlicher Kultur und Vernunft.

 

Weitere wichtige Ereignisse:

1998 Besuch der Firma GEET Technologies in Salt Lake City/Utah. Verhandlungen mit Firmeneigner Paul Pentone und Transfer einer Technik für Automotoren, die mit 80% Wasser fahren, nach Europa.
Vortragender auf dem Technologie-Kongress 1998 in Romanshorn/Schweiz. Einige Tage vor Seminarbeginn wird der Kollege Stanley Meyer aus Grove City/Ohio, dessen Autos mit 100% Wasser fahren, ermordet.

Im selben Jahr wiederholte Reisen zu Schamanen im Amazonas-Urwald und in den peruanischen Anden. Danach dreijähriges Studium des Schamanismus in verschiedenen Kulturen.

1999 Tauchgänge zur Atlantisstraße im Bermuda-Dreieck und einwöchige Arbeit mit freilebenden Delphinen.
Im selben Jahr umfassende Recherche des Kornkreis-Phänomens in Südengland.
Danach Studienreise zu Toths Nekropole bei Hermopolis Magna in der mittelägyptischen Wüste unter schwerem Polizeischutz mit einem Radpanzer.

Im Sommer 2000 sehr intensive und tiefgründige Forschungsreise mit Kenpo Chöga Rinpoche und einer Gruppe von Pilgern über China zu einsame Klöster in den endlosen Weiten des Himalayas in Tibet.

Anschließend Rückkehr in den Alltag der Heimat Österreich.

Ab 2001 umfangreiche Vortragstätigkeiten in Österreich, vornehmlich zum politischen Aspekt des Themas "Die Lügen der Journalisten". Über einen Zeitraum von 3 Jahren hinweg ist dieser Vortragszyklus ausverkauft.

In diesem Zeitraum psychometrische Arbeiten mit Kristallschädeln. Zu Weihnachten 2001, ihrer Einladung folgend, 1 Woche bei der holländischen Exrennfahrerin Joky van Dieten Maasland in ihrem Domizil bei Zandvoort verbracht. Eckpfeiler des Projektes sind ihre Biographie und umfangreicher Informationsaustausch mit ausgewählten Vertretern ihrer besonderen Kristallschädel-Kollektion.

2003 Zusammenkunft mit Phillip Honanie, dem spirituellen Oberhaupt der Hopi-Indianer in Shungopavi, Second Mesa, Arizona. Im selben Jahr Recherchen und Interviews mit Behörden am Ground Zero in NYC und am Pentagon in Washington D.C. die zugeben, dass die Gebäude von amerikanischen Kriegstreibern gesprengt worden sind. Besuch eines Angriffssimulators auf dem Flugzeugträger USS Lexington im Hafen von Corpus Christi/Texas kurz vor dem Beginn des amerikanischen Infernos im Irak.

2004 Inskribierung an der Politischen Akademie des deutschen NATO-Experten Dr. Bob Köppl.

2005 Lehrtätigkeit in einer Wiener Schule für Jugendliche mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligtem Umfeld zum Thema Photoshop und Grafic Design.

1. bis 3. Juni 2005 Moderator einer internationalen Podiumsdiskussion vor bis zu 800 Gästen in der Wiener UNO-City zur Wiederaufnahme der 9/11-Untersuchungen durch seriöse internationale Behörden unter der Schirmherrschaft des amerikanischen Mäzens Jimmy Walter.
Gut 2 Jahre danach, am 06.09.2007 wird der ORF, als einer von nur 2 Fernsehanstalten in ganz Europa, den Sophia Smallstorm-Dokumentarfilm ausstrahlen, demzufolge die drei Türme im Auftrag amerikanischer Lobbyisten mit dem Sprengstoff Thermat zerstört wurden. Selbst das Sprengunternehmen "Controlled Demolitions" kommt in dieser Dokumentation zu Wort. In weiterer Folge werden diese und gleichartige Dokumentationen vom ORF und zahllosen anderen Fernsehstationen wiederholt ausgestrahlt.
Im April 2009 schließlich sendet die dänische Fernseh-Station TV2 in seinem Hauptnachrichtenprogramm ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über das nun auch wissenschaftlich bewiesene Vorkommen des militärischen Hochleistungssprengstoffs Nanothermat in jeglicher Staubprobe von Ground Zero.

Oktober bis Dezember 2005 Kandidat bei der ATV-Fernsehserie "Wer war ich". In einer Rückführungssitzung wird ein vergangenes Leben in den Vogesen und in Colmar des 16. Jhdts. aufgefunden, dessen Spuren in einer berührenden Reise klar nachvollzogen werden. Die erstmalige Ausstrahlung dieses Beitrags erfolgt im Februar 2006, wobei sich der Filmproduzent erstaunlicher Weise entschließt, die drei eindrucksvollsten Szenen nicht auf Sendung zu nehmen.

2004, 2006 und 2009 ausgedehnte Reisen durch Island, Erforschung und sehr interessantes Studium der Elfen-Mysterien mit maßgeblicher Unterstützung durch Mitarbeiter der isländischen Strassenbaubehörde Vegagerðin.

2006 Fortbildungsstudium in Psychosomatik und Körperarbeit. Laufendes Studium der holistischen Medizin nach schamanischen Grundsätzen sowie westlichen Ganzheitsmedizinern, speziell Psychologie und Charakterbildung.

2007 schweres Burnout nach einem familiären Schicksalsschlag und mühevolle Rekonvaleszenz. Danach intensive Beschäftigung mit Stressmanagement, Erforschung des Tinnitus/Hörsturz/Morbus menière-Syndroms, Abhaltung von Vorträgen und Seminaren sowie Beratung von Therapeuten. 2008 Erweiterung des Forschungskreises auf Ärzte und Alternativmediziner, sowie hochmoderne Diagnosegeräte. 2009 sachbezogene Kooperation mit der Österreichischen Tinnitus-Liga und mit Seminarzentren.

Seit 1997 Studium der spirituellen Wissenschaften und Ökosysteme der Föderation Damanhur, einer international tätigen und bis hin zur UNO vielfach ausgezeichneten Forschergemeinde im Piemont, die sich auf der Basis von ethischen und spirituellen Werten um eine liebenswerte Gestaltung unserer aller Zukunft bemüht.
2001 Gründungsvater von Damanhur Österreich, 2003 Gründungsmitglied des Vereins MUTA – Damanhur in Österreich, 2006 Wahl zum Vizepräsidenten, 2008 Wahl zum Präsidenten.
Im Juni 2008 Entschluss zur Gründung einer autarken Permakultur-Gemeinschaft in Österreich nach den sozialen und ökologischen Vorgaben von Damanhur. Danach zahllose Reisen im In- und Ausland zum Sammeln des benötigten Fachwissens.

Im Juli 2008 Mitglied einer damanhurianisch-wissenschaftlichen Reisegruppe zu den neu entdeckten Pyramiden bei Visoko in Bosnien-Herzegowina.

Im Frühjahr 2009 Teilnahme an einem praxisbezogenen Permakultur-Seminar von Sepp Holzer in der Friedensgemeinschaft von Tamera bei Lissabon.

 

Seit 2008 sind die Haupttätigkeiten geprägt von Informations- und Stressmanagement, sowie gesellschaftspolitisch- demokratischen Projekten und stets von fortstrebender Verfeinerung des Bewusstseins und Charakters durch aufmerksamen Umgang mit Geistigem und Praktischem, dem Ausdruck der Seele Mensch als schöpferisches Prinzip.

 

 

 

 

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